Branchenexpertise

Marketing für Steuerberater, Kanzleien & WP-Gesellschaften

Deine Kanzlei ist ausgelastet, aber die falschen Mandate kommen, und für die offenen Stellen meldet sich niemand. Think11 hilft Steuerberatern und Prüfungsgesellschaften, bei Google für die Mandate und Bewerber sichtbar zu werden, die sie wirklich wollen – sachlich und im Rahmen des Berufsrechts.

Wie funktioniert Online-Marketing für Steuerberater?

Online-Marketing für Steuerberater zielt auf zwei Gruppen: passende Mandanten und Fachkräfte. Für Mandanten zählen lokale Sichtbarkeit bei Google, ein gepflegtes Unternehmensprofil, Seiten zu den Beratungsschwerpunkten der Kanzlei und eine einfache Kontaktaufnahme. Für Bewerber zählen eigene Karriereseiten und Stellenkampagnen. Rahmen ist das Berufsrecht: Werbung ist erlaubt, muss aber sachlich über die berufliche Tätigkeit informieren und darf nicht auf ein einzelnes Mandat im Einzelfall zielen. Think11 plant Kampagnen und Inhalte so, dass sie diesen Rahmen einhalten und an Anfragen gemessen werden.

Belege und Nachweise

Ausgelastet – aber mit den falschen Mandaten

Viele Kanzleien haben kein Auslastungsproblem, sondern ein Passungsproblem. Die Anrufe kommen, aber es sind kleine Mandate, Preisvergleicher und Anfragen zu Themen, die die Kanzlei gar nicht bearbeiten will. Gleichzeitig bleiben Stellen für Steuerfachangestellte monatelang offen.

Beides hat dieselbe Ursache: Die Kanzlei ist online zwar vorhanden, aber nicht mit dem, wofür sie steht. Eine Website mit Leistungsliste und Teamfoto erklärt nicht, warum ein Unternehmer mit Nachfolgefrage oder eine Ärztin mit Praxisgründung genau hier richtig ist.

Was Mandanten und Bewerber suchen

Mandanten suchen selten „Steuerberater“ allein. Sie suchen nach ihrer Situation: Nachfolge, Gründung, Grundsteuer, Immobilienverkauf, Heilberufe, Umsatzsteuer bei Auslandsgeschäften. Wer diese Situationen auf eigenen Seiten beschreibt, zieht die Anfragen, die zu den eigenen Schwerpunkten passen.

Bewerber suchen nach etwas anderem: nach Arbeitszeitmodellen, Weiterbildung, Technik und dem Gefühl, dass die Kanzlei ihre Arbeit ernst nimmt. Eine Stellenanzeige mit „Wir bieten ein motiviertes Team“ beantwortet keine dieser Fragen.

Der Rahmen: Berufsrecht

Steuerberater dürfen werben – sachlich und bezogen auf die berufliche Tätigkeit. Für die Praxis heißt das:

  • Informieren statt versprechen: Fachbeiträge, Erläuterungen zu Beratungsfeldern und klare Kanzleiprofile sind in Ordnung, Superlative und Garantien nicht.
  • Keine Werbung für ein einzelnes Mandat im Einzelfall: Anzeigen richten sich an Zielgruppen und Themen, nicht an eine bestimmte Person mit einem bestimmten Auftrag.
  • Bewertungen ehrlich einholen: Mandanten um Bewertungen zu bitten ist üblich; gekaufte oder geschönte Bewertungen sind es nicht.

Wir planen Inhalte und Kampagnen so, dass sie in diesem Rahmen bleiben. Die berufsrechtliche Letztverantwortung liegt bei der Kanzlei; wir sagen dir aber, wo wir eine Formulierung für riskant halten.

Was wir für Kanzleien aufbauen

Lokale Sichtbarkeit. Unternehmensprofil, Local SEO und strukturierte Daten, damit die Kanzlei in der lokalen Suche und im Kartenbereich erscheint. Das Google-Unternehmensprofil ist für Kanzleien oft der wichtigste einzelne Hebel.

Schwerpunktseiten. Für jedes Beratungsfeld, das du ausbauen willst, eine Seite mit den Fragen, die Mandanten in dieser Situation wirklich haben. Das ist SEO, das auf passende Mandate zielt statt auf Reichweite.

Kampagnen mit klarer Zielgruppe. Google Ads für abgegrenzte Themen und für das Recruiting, gemessen an qualifizierten Anfragen und Bewerbungen.

Karriereseite und Stellenkampagnen. Mit konkreten Antworten statt Floskeln und mit strukturierten Stellendaten für Google Jobs.

Für wen wir in der Branche arbeiten

Zu unseren Auftraggebern gehören Steuerberatungskanzleien und -gesellschaften, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Treuhand- und Beratungsgesellschaften sowie Anbieter von Weiterbildung für Steuerberater. Namen nennen wir nicht; Vertraulichkeit gehört in diesem Beruf zum Handwerk.

Wann wir abraten

Wenn die Kanzlei keine Kapazität für neue Mandate hat und auch nicht einstellen will, sind Mandantenkampagnen verschwendetes Geld. Dann ist Recruiting der richtige erste Schritt – oder gar keine Werbung. Und wenn Anfragen tagelang unbeantwortet bleiben, hilft zuerst ein klarer Ablauf für Rückrufe mehr als jede Anzeige.

Nächster Schritt

Sag uns, welche Mandate du mehr willst und welche Stellen offen sind. Wir zeigen dir, wie deine Kanzlei dafür heute bei Google dasteht. Erstgespräch vereinbaren

Unsere Expertise

Maßgeschneiderte Lösungen für deine Branche

Lokale Sichtbarkeit für die richtigen Mandate

Unternehmensprofil, lokale Suchergebnisse und Seiten für deine Schwerpunkte – damit dich die Mandanten finden, die zu deiner Kanzlei passen, nicht nur die, die zuerst anrufen.

Schwerpunkte statt Bauchladen

Eigene Seiten für Beratungsfelder wie Unternehmensnachfolge, Heilberufe, Immobilien oder internationale Sachverhalte ziehen gezielte Anfragen statt Preisvergleicher.

Recruiting für Fachkräfte

Karriereseiten und Stellenkampagnen, die Steuerfachangestellte und Berufseinsteiger dort erreichen, wo sie suchen – mit Angaben, die für Bewerber wirklich zählen.

Sachlich und berufsrechtskonform

Wir planen Inhalte und Anzeigen im Rahmen des Berufsrechts: informativ, ohne reißerische Versprechen und ohne Werbung für einzelne Mandate.

Häufig gestellte Fragen

Dürfen Steuerberater überhaupt Werbung machen?

Ja. Das Steuerberatungsgesetz erlaubt Werbung, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist (§ 57a StBerG). Suchmaschinenwerbung, Fachbeiträge und Kanzleiprofile sind damit möglich, marktschreierische Aussagen oder Rabattaktionen nicht. Für Wirtschaftsprüfer gilt die Wirtschaftsprüferordnung mit eigenen Vorgaben.

Lohnt sich Google Ads für eine Steuerkanzlei?

Für klar abgegrenzte Schwerpunkte und für das Recruiting oft ja, für allgemeine Suchen wie „Steuerberater in der Nähe“ weniger, weil dort viele Anfragen zu kleinen Mandaten kommen. Wir prüfen vor dem Start, welche Suchen zu deinen Wunschmandaten passen, und messen an qualifizierten Anfragen, nicht an Klicks.

Wie wichtig ist das Google-Unternehmensprofil für Kanzleien?

Sehr wichtig, weil viele Mandanten über die lokale Suche und Google Maps zuerst Kontakt haben. Vollständige Angaben, passende Kategorien, aktuelle Öffnungszeiten und echte Bewertungen entscheiden mit, ob deine Kanzlei im lokalen Kartenbereich erscheint.

Wie finden wir über Online-Marketing Steuerfachangestellte?

Mit einer Karriereseite, die konkrete Fragen beantwortet: Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Weiterbildung zum Steuerfachwirt oder Steuerberater, Mandantenstruktur, Technik. Dazu kommen Stellenkampagnen in der Suche und in sozialen Netzwerken sowie strukturierte Stellendaten, damit Anzeigen in Google Jobs erscheinen.

Was kostet Online-Marketing für eine Kanzlei?

Das hängt vom Umfang ab: Ein lokales Grundgerüst mit Unternehmensprofil und Schwerpunktseiten ist ein überschaubares Projekt, laufende Kampagnen für Mandate und Recruiting ein monatliches Budget plus Betreuung. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach einem kurzen Blick auf Region, Ziele und Ausgangslage.

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