Branchenexpertise

Marketing-Agentur für Bauzulieferer und Hersteller der Gebäudetechnik

Dein Produkt sucht nicht der Endkunde aus, sondern eine ganze Kette: Architekten und Fachplaner schreiben es aus, der Fachhandel listet es, das Fachhandwerk baut es ein, und der Bauherr recherchiert am Ende trotzdem selbst. Think11 hilft Herstellern von Bauelementen, Baustoffen und Gebäudetechnik, an jeder dieser Stellen gefunden zu werden: mit Inhalten für Planer, einer Fachpartnersuche für Bauherren und Kampagnen, die an Anfragen gemessen werden.

Was macht eine Marketing-Agentur für Bauzulieferer?

Eine Marketing-Agentur für Bauzulieferer und Hersteller der Gebäudetechnik sorgt dafür, dass Produkte bei allen gefunden werden, die über ihren Einsatz entscheiden: bei Architekten und Fachplanern, die ein Produkt ausschreiben, beim Fachhandel und Fachhandwerk, die es empfehlen und einbauen, und bei Bauherren, die vorher selbst recherchieren. Dazu gehören Produkt- und Anwendungsseiten mit technischen Daten, Ausschreibungstexten und Planungsunterlagen, eine Fachpartner- und Händlersuche, die in der lokalen Suche funktioniert, Google Ads für kaufnahe Fachsuchen und eine Messung, die Planeranfragen, Musteranforderungen und Fachpartner-Kontakte getrennt zählt. Think11 plant und misst das als Google Premium Partner und HubSpot Solutions Partner für Hersteller von Bauelementen, Baustoffen sowie Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik.

Belege und Nachweise

Entschieden wird nicht an einer Stelle

Im Bau entscheidet selten eine Person allein, welches Produkt eingebaut wird. Der Architekt oder Fachplaner legt Anforderungen fest und schreibt ein Produkt aus, manchmal mit dem Zusatz „oder gleichwertig“. Der Fachhandel entscheidet mit, was verfügbar ist und empfohlen wird. Das Fachhandwerk baut ein, was es kennt und was sich gut verarbeiten lässt. Und der Bauherr bringt immer öfter eine eigene Meinung mit, die er sich vorher im Netz gebildet hat.

Viele Herstellerwebsites bedienen davon genau eine Gruppe, meist mit einem Produktkatalog. Die Folge: Planer finden die Unterlagen nicht, die sie für die Ausschreibung brauchen, Bauherren landen bei Ratgeberportalen, und der Außendienst erklärt im Gespräch, was die Website hätte erklären können.

Drei Zielgruppen, drei Arten zu suchen

Planer und Architekten suchen nach Anforderungen und Lösungen: Brandschutz, Schallschutz, Wärmedämmung, Barrierefreiheit, Einbausituationen. Sie brauchen technische Daten, Ausschreibungstexte, CAD- und BIM-Daten und belastbare Nachweise, und sie brauchen sie schnell, ohne sich durch Formulare zu klicken.

Fachhandel und Fachhandwerk suchen nach Verarbeitung, Verfügbarkeit, Schulungen und Unterstützung im Verkauf. Für sie zählen Montageanleitungen, Videos, ein erreichbarer Außendienst und Material, das sie im Kundengespräch einsetzen können.

Bauherren und Sanierer suchen nach ihrem Vorhaben: eine neue Heizung, neue Fenster, eine bessere Lüftung, die Sanierung eines Altbaus. Sie wollen Nutzen, Kosten, Wartung und Förderung verstehen und am Ende einen Fachbetrieb in der Nähe finden.

Was wir für Bauzulieferer und Hersteller der Gebäudetechnik aufbauen

Produkt- und Anwendungsseiten, die ranken. Für jede Produktgruppe und jeden wichtigen Einsatzfall eine Seite mit den Begriffen, die Planer und Fachhandwerker wirklich eingeben, mit technischen Daten und Downloads ohne Hürden. Das ist SEO für Fachsuchen, ergänzt um Inhalte für Bauherren dort, wo die Nachfrage groß genug ist.

Eine Fachpartnersuche, die in der lokalen Suche funktioniert. Statt einer Karte, die Google nicht lesen kann, auffindbare Seiten für Regionen und Partner, aktuelle Daten und eine klare Weiterleitung vom Bauherrn zum Fachbetrieb. Wie Standortseiten, Profile und Messung zusammenspielen, beschreibt die Seite Local SEO Agentur.

Kampagnen je Zielgruppe. Google Ads für Produkt- und Anwendungsbegriffe mit Kaufabsicht, LinkedIn über unser Social-Media-Marketing für Planungsbüros, Objektgeschäft und Fachhandel. Jede Zielgruppe bekommt eine eigene Landingpage, statt alle auf die Startseite zu schicken.

Fachinhalte, die der Außendienst nutzen kann. Anwendungsbeispiele, Planungshilfen, Webinare und Beiträge zu Normen und Einbausituationen, geschrieben mit deinen Anwendungstechnikern. Mehr dazu unter Content Marketing.

Messung über die ganze Kette. Planeranfragen, Musterbestellungen, Downloads von Ausschreibungstexten, Kontakte zur Fachpartnersuche und Anfragen aus Kampagnen werden mit Quelle erfasst und, wo möglich, bis ins CRM verfolgt. Wie das technisch aufgebaut wird, steht unter Web-Analytics.

Messen, Außendienst und Website in einer Pipeline

Fachmessen wie die BAU oder die ISH bleiben für viele Hersteller wichtige Termine. Ihr Wert hängt aber davon ab, was danach passiert. Kontakte vom Stand, aus Objektberatungen und aus Webinaren sollten in dieselbe Pipeline laufen wie Anfragen über die Website, mit derselben Bewertung durch den Vertrieb. Erst dann wird sichtbar, ob ein Planer zuerst über die Suche, über die Messe oder über den Außendienst gekommen ist, und welcher Kanal am Ende zum Auftrag geführt hat.

Die typischen Fehler im Marketing von Bauzulieferern

  • Downloads hinter Formularen. Wer für jeden Ausschreibungstext eine Registrierung verlangt, verliert Planer an den Wettbewerber, der die Datei direkt bereitstellt. Sinnvoller ist es, Kontaktwege für echte Beratung anzubieten.
  • Ein Katalog statt Anwendungen. Planer suchen nach Einbausituationen und Anforderungen, nicht nach Artikelnummern. Ohne Seiten für Einsatzfälle bleibt das Produkt unsichtbar, bis es jemand beim Namen kennt.
  • Endkunden ohne Weg zum Fachbetrieb. Inhalte für Bauherren, die nicht in eine funktionierende Fachpartnersuche führen, erzeugen Anrufe beim Hersteller statt Aufträge beim Handwerk.
  • Förderseiten ohne Pflege. Veraltete Angaben zu Förderung und Vorgaben kosten Vertrauen und führen zu Rückfragen im Fachhandwerk.

Für wen wir in der Branche arbeiten

Zu unseren Auftraggebern gehören Hersteller von Bauelementen, Beschlägen und Baustoffen sowie Hersteller und Anbieter aus der Heiz-, Lüftungs-, Klima- und Versorgungstechnik. Namen nennen wir nur bei veröffentlichten Cases. Ein Beispiel aus dem Sonnenschutz ist markilux Designmarkisen mit 82 % mehr Kontaktanfragen, weitere Cases mit Zahlen stehen auf unserer Kundenseite.

Bist du ein Handwerksbetrieb und suchst Aufträge in deiner Region, ist unsere Seite Online-Marketing für Handwerk passender. Für Maschinen- und Anlagenbauer gibt es Online-Marketing für Maschinenbau. Wie wir branchenübergreifend B2B-Nachfrage aufbauen, beschreibt die Seite B2B-Marketing-Agentur.

Wann wir abraten

Wenn Produktdaten, Ausschreibungstexte und Partnerdaten intern noch nicht gepflegt sind, bringen Kampagnen wenig, weil sie auf veraltete Informationen führen. Dann beginnen wir mit Datenbasis, Seitenstruktur und Messung. Und wenn der Außendienst Anfragen aus dem Netz nicht nachfasst, lohnt sich zuerst ein klarer Ablauf für die Übergabe, bevor Budget in Reichweite fließt.

So läuft die Zusammenarbeit mit Think11

  1. Erstgespräch: Produktgruppen, Vertriebswege, Zielgruppen und Zeitplan, kostenfrei.
  2. Bestandsaufnahme: Wie Planer, Fachhandwerk und Bauherren dich heute finden, welche Unterlagen fehlen oder versteckt sind und welche Anfragen messbar sind.
  3. Ein klarer erster Schritt: meist die Messung plus eine Produktgruppe mit vollständigen Planerinhalten oder eine überarbeitete Fachpartnersuche, damit du siehst, wie Think11 arbeitet.
  4. Laufende Steuerung: regelmäßige Abstimmung mit Marketing, Produktmanagement und Vertrieb, ein Bericht mit Anfragen je Zielgruppe und Budget dort, wo Projekte entstehen.

Die Preisrahmen für SEO, Google Ads und Social Media findest du auf der Preisseite.

Nächster Schritt

Sag uns, welche Produktgruppe du stärken willst und über welche Wege du verkaufst. Wir zeigen dir, wie du heute bei Planern, im Fachhandwerk und bei Bauherren gefunden wirst. Erstgespräch vereinbaren

Unsere Expertise

Maßgeschneiderte Lösungen für deine Branche

Inhalte für Planer und Architekten

Produkt- und Anwendungsseiten mit technischen Daten, Ausschreibungstexten, CAD- und BIM-Daten und Nachweisen, damit dein Produkt in der Planung landet und nicht erst auf der Baustelle verglichen wird.

Fachpartner- und Händlersuche

Bauherren suchen den Fachbetrieb in ihrer Nähe. Eine gepflegte Fachpartnersuche mit auffindbaren Seiten für Regionen und Partner verbindet deine Marke mit der lokalen Suche.

Kampagnen je Zielgruppe

Google Ads für Produkt- und Anwendungsbegriffe mit Kaufabsicht, LinkedIn für Planungsbüros und Entscheider im Fachhandel, jeweils mit eigener Landingpage und eigener Messung.

Messung über die ganze Kette

Planeranfragen, Musterbestellungen, Downloads von Ausschreibungstexten und Kontakte zu Fachpartnern werden getrennt gezählt. So siehst du, welcher Kanal welche Zielgruppe erreicht.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert Marketing für Bauprodukte?

Marketing für Bauprodukte richtet sich fast immer an drei Gruppen gleichzeitig: Architekten und Fachplaner, die Produkte in Ausschreibungen festlegen, Fachhandel und Fachhandwerk, die Produkte empfehlen, verkaufen und einbauen, und Bauherren, die vorher selbst recherchieren. Jede Gruppe sucht nach etwas anderem. Planer brauchen technische Daten, Ausschreibungstexte und Nachweise, das Fachhandwerk Verarbeitungshinweise, Verfügbarkeit und Unterstützung im Verkauf, Bauherren Nutzen, Kosten und einen Fachbetrieb in der Nähe. Gutes Marketing für Bauzulieferer bedient alle drei und misst getrennt, was jeweils ankommt.

Wie erreichen Hersteller Architekten und Fachplaner online?

Mit Inhalten, die in der Planung gebraucht werden: technische Datenblätter, Ausschreibungstexte, CAD- und BIM-Daten, Zulassungen und Nachweise sowie Anwendungsbeispiele mit Details. Diese Inhalte gehören auf eigene, auffindbare Seiten und auf die Plattformen, auf denen Planer nach Ausschreibungstexten und BIM-Objekten suchen. Ergänzend erreichen LinkedIn-Kampagnen Planungsbüros nach Funktion, und Fachbeiträge oder Webinare zu Normen und Anwendungen geben einen Anlass für den ersten Kontakt mit dem Objektberater.

Sollten Bauzulieferer Bauherren ansprechen, wenn sie über das Fachhandwerk verkaufen?

Ja, aber mit einem anderen Ziel. Bauherren kaufen meist nicht direkt beim Hersteller, sie recherchieren aber vorher selbst und fragen dann gezielt nach einer Marke oder Lösung. Inhalte für Bauherren erklären Nutzen, Kosten und Wartung verständlich und führen zur Fachpartnersuche, nicht zu einem Direktverkauf. So stärkt die Ansprache der Endkunden das Fachhandwerk, statt mit ihm zu konkurrieren.

Wie wichtig ist die Fachpartnersuche auf der Website?

Für Hersteller, die über Fachbetriebe verkaufen, ist sie oft die wichtigste Seite für Bauherren. Damit sie in der Suche funktioniert, braucht sie aktuelle Partnerdaten, auffindbare Seiten für Regionen statt nur einer Kartenansicht, klare Angaben, welche Leistungen ein Partner anbietet, und eine Messung, wie viele Kontakte an Fachbetriebe gehen. Veraltete Einträge kosten Vertrauen bei Bauherren und bei den Partnern selbst.

Lohnt sich Google Ads für Hersteller von Bauprodukten?

Für klar abgegrenzte Produkt- und Anwendungsbegriffe oft ja, etwa für Systeme, Einsatzfälle oder technische Anforderungen, nach denen Planer und Fachhandwerker suchen. Breite Endkundenbegriffe rund um Heizung, Fenster oder Sanierung sind dagegen meist teuer und oft informativ gemeint. Sinnvoll ist eine Trennung: Kampagnen für Fachzielgruppen mit eigenen Landingpages und, wenn das Fachhandwerk mitzieht, Kampagnen für Bauherren, die in die Fachpartnersuche führen.

Wie gehen Hersteller im Marketing mit Förderung und neuen Vorgaben um?

Förderbedingungen und gesetzliche Vorgaben ändern sich im Bau und in der Gebäudetechnik häufig, und jede Änderung erzeugt neue Suchanfragen. Seiten zu Förderung und Vorgaben brauchen deshalb ein sichtbares Prüfdatum, eine klare Quelle und jemanden, der sie bei Änderungen aktualisiert. Konkrete Förderzusagen oder Rechtsauskünfte sollten sie nicht versprechen, sondern auf die zuständigen Stellen und auf den Fachbetrieb verweisen.

Was ist der Unterschied zu Marketing für Handwerksbetriebe?

Handwerksbetriebe gewinnen Aufträge in ihrer Region, meist über die lokale Suche, Bewertungen und Kampagnen mit Ortsbezug. Bauzulieferer und Hersteller der Gebäudetechnik verkaufen dagegen über mehrere Stufen und müssen Planer, Fachhandel, Fachhandwerk und Bauherren gleichzeitig erreichen. Für Handwerksbetriebe hat Think11 eine eigene Branchenseite, diese Seite richtet sich an Hersteller.

Hat Think11 Erfahrung mit Herstellern aus Bau und Gebäudetechnik?

Ja. Zu den Auftraggebern von Think11 gehören Hersteller von Bauelementen, Beschlägen und Baustoffen sowie Hersteller und Anbieter aus der Heiz-, Lüftungs-, Klima- und Versorgungstechnik. Namen nennen wir nicht. Die Think11 GmbH arbeitet von Osnabrück (Hauptsitz), Garrel, Münster, Berlin, Bielefeld und Aachen aus, in der Schweiz betreut die eigenständige Think11 Switzerland AG mit Büros in Zürich und Chur.

Was kostet eine Marketing-Agentur für Bauzulieferer?

Das hängt von Produktgruppen, Zielgruppen und Kanälen ab. Zur Orientierung die veröffentlichten Preisrahmen von Think11: Laufende SEO-Betreuung beginnt bei 999 Euro im Monat, im Mittelstand liegt sie meist bei 4.000 bis 8.000 Euro im Monat. Ein einmaliges SEO-Audit kostet je nach Website meist 2.000 bis 5.000 Euro, die Betreuung von Google Ads liegt meist bei 500 bis 5.000 Euro im Monat zuzüglich Media-Budget, organische Social-Media-Betreuung beginnt bei 999 Euro im Monat und Beratung kostet 125 Euro pro Stunde. Wer viele Produktgruppen, mehrere Länder oder eine große Fachpartnersuche hat, liegt eher im oberen Bereich. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch.

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