Branchenexpertise

Marketing-Agentur für kommunale Unternehmen: Verkehr, Glasfaser, Bäder und Wohnen

Ein Stadtwerk ist längst mehr als Strom und Gas. Busse und Bahnen, Glasfaser, Bäder, Parkhäuser, Wohnungen: Jede Sparte hat eigene Kunden, eigene Fristen und fast immer dieselbe Sorge, gute Leute zu finden. Think11 hilft kommunalen Unternehmen, online so sichtbar zu sein, wie sie in ihrer Stadt präsent sind – mit Seiten und Kampagnen, die an Verträgen, Buchungen und Bewerbungen gemessen werden.

Was macht eine Marketing-Agentur für kommunale Unternehmen?

Eine Marketing-Agentur für kommunale Unternehmen hilft Stadtwerken und ihren Töchtern, in jeder Sparte die richtigen Menschen zu erreichen: Haushalte für Glasfaser-Verträge in der Vorvermarktung, Fahrgäste für Abos und Jobtickets, Gäste für Bäder und Freizeitangebote, Mieter und Interessenten für Wohnungsunternehmen und Fachkräfte für Technik, Fahrdienst und Service. Dazu gehören lokale Sichtbarkeit bei Google, Kampagnen mit genauem Gebietszuschnitt, eigene Seiten je Sparte und je Projekt und eine Messung, die Verträge, Buchungen und Bewerbungen getrennt zählt. Think11 arbeitet so für Stadtwerke und Unternehmen aus deren Umfeld und berücksichtigt dabei Vergaberecht, Datenschutz und die Neutralität öffentlicher Unternehmen.

Belege und Nachweise

Ein Unternehmen, viele Märkte

Kommunale Unternehmen sind in ihrer Stadt überall. Sie fahren die Busse, bauen das Glasfasernetz, betreiben das Hallenbad und vermieten Wohnungen. Jede dieser Sparten hat eigene Kunden, die anders suchen und anders entscheiden. Wer einen Glasfaseranschluss überlegt, fragt, ob seine Straße dabei ist. Wer schwimmen gehen will, will wissen, ob das Bad heute geöffnet hat. Wer eine Wohnung sucht, landet zuerst auf einem Immobilienportal.

Auf der Website findet sich davon oft wenig. Alle Sparten teilen sich einen Konzernauftritt, die Glasfaser-Aktion steht als Meldung auf der Startseite, die Öffnungszeiten des Bades im PDF, und die Stellenanzeige für den Fahrdienst ist nur über das Karriereportal zu finden. Die Folge: Suchende landen bei Portalen, Vergleichsseiten oder privaten Anbietern, obwohl das kommunale Angebot in der Region bekannt und oft das bessere ist.

Fünf Sparten, fünf Arten zu suchen

Glasfaser und Telekommunikation. Haushalte und Betriebe im Ausbaugebiet suchen nach ihrer Adresse, nach Kosten und nach Fristen. Sie entscheiden innerhalb weniger Wochen, und eine fehlende Antwort heißt fast immer: kein Vertrag.

Verkehr. Fahrgäste suchen nach Verbindungen, Störungen, Abos und Tickets. Arbeitgeber suchen nach Jobtickets für ihre Belegschaft, Ausflügler nach Angeboten am Wochenende.

Bäder und Freizeit. Gäste suchen nach Öffnungszeiten, Preisen, Kursen und freien Terminen, oft kurzfristig und vom Smartphone aus.

Wohnen. Interessenten suchen nach freien Wohnungen, Mieter nach Ansprechpartnern, Reparaturmeldungen und Informationen zu Bauvorhaben in ihrem Haus.

Arbeitgeber. Fahrdienst, Netz und Technik, Bäderbetrieb, Verwaltung und Ausbildung konkurrieren mit Industrie und Handwerk um dieselben Menschen. Viele davon reagieren nicht auf Stellenportale, sondern auf Kampagnen in ihrer Region.

Was wir für kommunale Unternehmen aufbauen

Eine Zielseite je Sparte und je Projekt. Statt einer Meldung auf der Startseite eine eigene Seite für jedes Ausbaugebiet, jedes Abo-Angebot, jedes Bad und jedes Bauvorhaben, mit den Fragen, die Menschen wirklich stellen. Das ist SEO für lokale Suchen, ergänzt um Local SEO für Kundencenter, Bäder und Servicestellen.

Kampagnen mit genauem Gebietszuschnitt. Google Ads mit Geo-Targeting auf das Ausbau- oder Versorgungsgebiet, damit das Budget dort bleibt, wo ihr liefern könnt, und Social-Media-Kampagnen in der Region für Themen, nach denen niemand sucht, die aber alle betreffen. Mehr dazu auf unserer Seite zu Social-Media-Marketing.

Gepflegte Unternehmensprofile. Ein aktuelles Google-Unternehmensprofil für jedes Bad, jedes Kundencenter und jede Servicestelle, mit Sonderzeiten, Fotos und Antworten auf Bewertungen.

Recruiting, das Bewerbungen bringt. Karriereseiten je Berufsgruppe, strukturierte Stellendaten für Google Jobs und Kampagnen in der Region, gemessen an Bewerbungen je Stelle.

Messung, die Verträge zeigt. Web Analytics mit Consent Management, verknüpft mit Vertragsstrecken, Ticketshop, Buchungssystem und Bewerbermanagement. So wird sichtbar, welche Maßnahme welche Verträge, Buchungen und Bewerbungen bringt.

Glasfaser: Vorvermarktung gegen die Frist

Die Gigabitstrategie der Bundesregierung von 2022 nennt als Ziel Glasfaseranschlüsse bis ins Haus überall dort, wo Menschen leben und arbeiten, bis zum Jahr 2030. Für kommunale Netzgesellschaften und die Telekommunikationstöchter von Stadtwerken heißt das: viele Ausbaugebiete, jedes mit eigener Frist und oft einer Mindestquote, bevor gebaut wird.

In der Vorvermarktung zählt Tempo. Ein Haushalt, der seine Adresse nicht prüfen kann oder den Unterschied zwischen dem Preis in der Vorvermarktung und einem späteren Anschluss nicht versteht, unterschreibt nicht. Wir bauen deshalb für jedes Gebiet eine eigene Seite mit Adressprüfung, Kosten, Fristen und Terminen vor Ort, schalten Kampagnen nur im Gebiet und zeigen täglich, wie viele Verträge je Gebiet eingegangen sind. So fließt das Budget in die Straßen, in denen die Quote noch fehlt.

Öffentliche Unternehmen: was anders ist

Kommunale Unternehmen arbeiten unter besonderer Beobachtung. Für das Marketing heißt das:

  • Vergabe: Viele Leistungen müssen ausgeschrieben werden, oberhalb der EU-Schwellenwerte europaweit. Wir liefern Unterlagen, die sich in einem Verfahren prüfen lassen.
  • Nachvollziehbare Budgets: Jede Ausgabe muss sich gegenüber Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Rechnungsprüfung erklären lassen. Unsere Berichte zeigen Kosten und Ergebnisse je Sparte.
  • Datenschutz ohne Kompromisse: Einwilligungen sauber einholen, nur messen, was nötig ist, und das dokumentieren.
  • Politische Neutralität: Kommunikation eines kommunalen Unternehmens bleibt sachlich und neutral, gerade vor Wahlen und bei umstrittenen Bauprojekten.

Die typischen Fehler

  • Alles auf einer Startseite. Wer Glasfaser, Busfahrplan, Bad und Wohnungen über dieselbe Startseite schickt, verliert Suchende an spezialisierte Anbieter. Jede Sparte braucht eigene Seiten mit eigenen Antworten.
  • Kampagnen ohne Gebietszuschnitt. Anzeigen für ein Ausbaugebiet, die die ganze Stadt erreichen, erzeugen Anfragen, die ihr nicht bedienen könnt, und kosten Budget, das im Gebiet fehlt.
  • Veraltete Öffnungszeiten. Ein falsches Unternehmensprofil bei Google kostet Vertrauen schneller als jede Kampagne es aufbaut.
  • Stellenanzeigen nur auf Portalen. Viele Fachkräfte suchen nicht aktiv. Ohne Karriereseite, die in der Suche gefunden wird, und ohne Kampagnen in der Region bleibt die Stelle offen.
  • Reichweite statt Ergebnisse. Ein Bericht mit Klicks und Impressionen überzeugt keinen Aufsichtsrat. Gezählt werden Verträge, Buchungen und Bewerbungen.

Für wen wir in der Branche arbeiten

Zu unseren Auftraggebern gehören Stadtwerke und regionale Energieversorger sowie Unternehmen aus deren Umfeld, etwa aus Verkehr, Telekommunikation, Bädern und Freizeit und der Wohnungswirtschaft. Namen nennen wir nicht.

Geht es dir um Strom, Gas, Wärme oder Energieprodukte wie Photovoltaik und Ladelösungen, ist unsere Seite Marketing für Stadtwerke und Energieversorger passender. Für Verbände, Vereine und Einrichtungen ohne Gewinnabsicht gibt es Marketing für Verbände und Non-Profits.

Wann wir abraten

Wenn ein Ausbaugebiet noch nicht feststeht, ein Angebot noch nicht buchbar ist oder Anfragen intern niemand bearbeitet, erzeugen Kampagnen vor allem Frust. Dann beginnen wir mit Zielseite, Ablauf und Messung und schalten Anzeigen erst, wenn jede Anfrage zuverlässig beantwortet werden kann.

So läuft die Zusammenarbeit mit Think11

  1. Erstgespräch: Sparten, Projekte, offene Stellen und Fristen, kostenfrei.
  2. Bestandsaufnahme: Wie sichtbar seid ihr heute bei Suchen in eurem Gebiet, welche Profile und Seiten fehlen, und was misst eure Website?
  3. Ein klarer erster Schritt: meist die Messung plus eine Sparte mit Zielseite und Kampagne, etwa ein Ausbaugebiet oder eine Recruiting-Kampagne, damit ihr seht, wie wir arbeiten.
  4. Laufende Steuerung: regelmäßige Abstimmung, ein Bericht je Sparte, den ihr auch gegenüber Aufsichtsrat und Rechnungsprüfung erklären könnt, und Budget dort, wo Verträge und Bewerbungen entstehen.

Die Preisrahmen für SEO, Google Ads und Social Media findest du auf unserer Preisseite.

Nächster Schritt

Welche Sparte soll wachsen, welche Frist läuft, und welche Stellen sind offen? Mit diesen drei Antworten zeigen wir euch, wo der schnellste Hebel liegt. Erstgespräch vereinbaren

Unsere Expertise

Maßgeschneiderte Lösungen für deine Branche

Glasfaser-Vorvermarktung je Ausbaugebiet

Seiten und Kampagnen für jedes Ausbaugebiet, damit Haushalte vor Ablauf der Frist wissen, ob ihre Adresse dabei ist, was der Anschluss kostet und wie sie unterschreiben. Gemessen an Verträgen je Gebiet.

Abos, Jobtickets und Fahrgastinformation

Seiten und Kampagnen für Abos, Jobtickets für Arbeitgeber und Ausflugsverkehr, dazu Informationen zu Baustellen und Umleitungen, die in der Suche gefunden werden.

Bäder, Freizeit und Wohnen

Öffnungszeiten, Kurse und Tickets, die bei Google stimmen, und Vermietung, Mieterinformation und Modernisierungen, die verständlich erklärt sind.

Fachkräfte für alle Sparten

Karriereseiten und Kampagnen für Fahrdienst, Netz und Technik, Bäderbetrieb, Verwaltung und Ausbildung, mit Stellendaten für Google Jobs und Messung bis zur Bewerbung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zur Seite für Energieversorger?

Die Seite für Stadtwerke und Energieversorger behandelt Strom, Gas, Wärme und Energieprodukte wie Photovoltaik oder Ladelösungen. Diese Seite richtet sich an die übrigen Sparten kommunaler Unternehmen: Verkehr, Glasfaser und Telekommunikation, Bäder und Freizeit sowie Wohnungswirtschaft. Viele Stadtwerke brauchen beides. Dann planen wir die Sparten getrennt, damit jede ihre eigene Zielseite, ihr eigenes Budget und ihre eigene Messung bekommt.

Wie gewinnt man in der Glasfaser-Vorvermarktung genug Verträge?

Viele Ausbauprojekte hängen an einer Mindestquote, die bis zu einem Stichtag erreicht sein muss. Entscheidend ist, dass jeder Haushalt im Gebiet schnell erfährt, ob seine Adresse dabei ist, was der Anschluss in der Vorvermarktung kostet, was ein späterer Anschluss kosten würde und wie er unterschreibt. Dafür braucht es eine Adressprüfung auf der Website, eine Seite je Ausbaugebiet, Kampagnen mit genauem Gebietszuschnitt, Termine vor Ort und eine tägliche Sicht auf den Stand der Verträge je Gebiet, damit Budget dorthin geht, wo die Quote noch fehlt.

Lohnt sich Online-Marketing für Verkehrsbetriebe seit dem Deutschlandticket?

Ja, der Schwerpunkt verschiebt sich aber. Mit dem Deutschlandticket, das seit dem 1. Januar 2026 63 Euro im Monat kostet, geht es weniger um eigene Tarife als um Abos und deren Verlängerung, Jobtickets für Arbeitgeber, Ausflugsverkehr und eine Fahrgastinformation, die bei Störungen und Baustellen gefunden wird. Dazu kommt das Recruiting im Fahrdienst. Gemessen wird an Abo-Abschlüssen, Jobticket-Anfragen von Unternehmen und Bewerbungen.

Wie werden Bäder und Freizeiteinrichtungen online gefunden?

Über gepflegte Unternehmensprofile bei Google mit aktuellen Öffnungszeiten, Sonderzeiten und Kursangeboten, über Seiten zu Kursen, Tickets und Angeboten, die in der Suche auftauchen, und über Kampagnen in der Region für Saisonstart, Ferien und neue Kurse. Falsche Öffnungszeiten verärgern Gäste schnell. Deshalb gehört ihre Pflege, gerade bei Sonderzeiten und Schließungen, zum festen Ablauf und nicht zur Kür.

Was müssen Wohnungsunternehmen bei Modernisierungen kommunizieren?

Eine Modernisierung muss Mietern nach § 555c BGB spätestens drei Monate vor Beginn in Textform angekündigt werden, mit Art und Umfang der Maßnahme, Beginn und Dauer und der zu erwartenden Mieterhöhung. Online hilft eine Projektseite je Vorhaben, auf die das Schreiben verweist: mit Ablauf, Ansprechpartnern, Antworten auf häufige Fragen und aktuellen Terminen. Das senkt Rückfragen und schafft Vertrauen, ersetzt aber nicht die formelle Ankündigung.

Müssen kommunale Unternehmen Marketingleistungen europaweit ausschreiben?

Das hängt davon ab, ob ihr öffentlicher Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber seid und wie hoch der geschätzte Auftragswert ist. Für 2026 und 2027 liegt der EU-Schwellenwert für Liefer- und Dienstleistungen bei 216.000 Euro netto, für Sektorenauftraggeber, etwa im Verkehr oder in der Energie- und Wasserversorgung, bei 432.000 Euro netto. Darunter gelten nationale oder landesrechtliche Regeln. Wie ihr vergeben müsst, entscheidet eure Vergabestelle. Wir liefern Leistungsbeschreibungen, Referenzangaben im zulässigen Rahmen und Kalkulationen, die sich prüfen lassen.

Wie gehen kommunale Unternehmen mit Datenschutz und Tracking um?

Mit Einwilligungen nach denselben Regeln wie alle anderen, aber mit besonders sauberer Dokumentation. Wir setzen die Messung mit Consent Mode auf, erfassen nur, was für die Steuerung nötig ist, und dokumentieren Tags, Zwecke und Speicherfristen so, dass Datenschutzbeauftragte, Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Rechnungsprüfung nachvollziehen können, was gemessen wird und warum.

Wie gewinnen kommunale Unternehmen Fachkräfte, etwa für den Fahrdienst?

Mit Karriereseiten, die Dienstpläne, Schichtmodelle, Bezahlung nach Tarif und den Arbeitsalltag konkret zeigen, mit Hinweisen auf Quereinstieg und Ausbildung, etwa die Übernahme des Busführerscheins, wenn ihr sie anbietet, mit strukturierten Stellendaten für Google Jobs und mit Kampagnen in der Region, die auch Menschen erreichen, die gerade nicht aktiv suchen. Gemessen wird an Bewerbungen je Stelle, nicht an Klicks.

Was kostet eine Marketing-Agentur für kommunale Unternehmen?

Das hängt von der Zahl der Sparten, den Kanälen und den offenen Stellen ab. Zur Orientierung die veröffentlichten Preisrahmen von Think11: Laufende SEO-Betreuung beginnt bei 999 Euro im Monat, im Mittelstand liegt sie meist bei 4.000 bis 8.000 Euro im Monat. Ein einmaliges SEO-Audit kostet je nach Website meist 2.000 bis 5.000 Euro, die Betreuung von Google Ads liegt meist bei 500 bis 5.000 Euro im Monat zuzüglich Media-Budget, organische Social-Media-Betreuung beginnt bei 999 Euro im Monat und Beratung kostet 125 Euro pro Stunde. Wenn ihr ausschreibt, kalkulieren wir nach eurer Leistungsbeschreibung.

Hat Think11 Erfahrung mit kommunalen Unternehmen?

Ja. Zu den Auftraggebern von Think11 gehören Stadtwerke und regionale Energieversorger sowie Unternehmen aus deren Umfeld, etwa aus Verkehr, Telekommunikation, Bädern und Freizeit und der Wohnungswirtschaft. Namen nennen wir nicht. Die Think11 GmbH arbeitet von Osnabrück (Hauptsitz), Garrel, Münster, Berlin, Bielefeld und Aachen aus, in der Schweiz betreut die eigenständige Think11 Switzerland AG mit Büros in Zürich und Chur.

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