Google Ad Grants für die FN: Wie Think11 die Sichtbarkeit einer NGO staerkt
Case Study zur Deutschen Reiterlichen Vereinigung: Wie Think11 Google Ad Grants für Reichweite, Projekte und Mitgliedschaften einsetzt.
Kurzantwort
Case Study zur Deutschen Reiterlichen Vereinigung: Wie Think11 Google Ad Grants für Reichweite, Projekte und Mitgliedschaften einsetzt. Im Artikel findest du die konkrete Einordnung, operative Hebel und klare nächste Schritte für die Umsetzung.
Bei vielen Non-Profit-Organisationen bisher unbekannt, ist ein Google Grants Konto eine nicht zu unterschätzende und wertvolle Option, mehr Aufmerksamkeit für das eigene soziale Engagement und aktuelle Projekte zu erreichen. Denn bei dem Grants Konto handelt es sich um ein spezielles Werbekonto von Google, das gemeinnützigen Organisationen kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) nutzt diese Option als wichtiges Tool, um die eigene Online-Praesenz zu steigern. Think11 unterstuetzt dabei und steuert alle Aktivitäten und Ausgaben über dieses Konto.
Mit dem Werbekonto können Non-Profit-Organisationen Werbung auf der Google-Suchergebnisseite schalten. Dadurch erhöhen sie ihre Sichtbarkeit, ziehen mehr Besucher auf ihre Website und können so ihre Ziele und Missionen unterstützen.
Das Konto ist dabei an gewisse Vorgaben gebunden.
So hat jedes Non-Profit-Unternehmen die Möglichkeit, ein monatliches Budget von bis zu 10.000 Dollar zu nutzen. Die Ausgaben dürfen dabei ein Tageslimit von $329 sowie einen max. CPC von $2,00 nicht überschreiten.
Zu den weiteren Anforderungen, die zwingend eingehalten werden müssen, gehören:
- Nur Textanzeigen
- Kein Retargeting
- Keine Displaywerbung
- Keine Ausweitung auf den Partner-Netzwerken
- Nur eine hinterlegte Domain
Warum Google Ad Grants operativ anspruchsvoll ist
Gerade weil das Budget gefördert ist, wird Google Ad Grants oft unterschaetzt. In der Praxis sind die Konten jedoch nur dann wirksam, wenn sie sehr diszipliniert geführt werden. Anzeigenlogik, Suchintention, Landingpages und Richtlinien müssen sauber zusammenpassen, sonst verpufft selbst ein kostenloses Werbekonto schnell.
Das bedeutet für Non-Profits konkret:
- Themen müssen klar priorisiert werden,
- Kampagnen brauchen eine hohe Relevanz zum jeweiligen Projekt,
- und die laufende Kontopflege darf nicht nebenbei passieren.
Unter diesen Bedingungen nutzt die Think11 die Möglichkeiten des Grants-Kontos effektiv, um bestmögliche Ergebnisse für die FN zu erzielen. Der Fokus liegt bei der FN primär darauf, gemeinnützige Projekte und die persönliche Mitgliedschaft in der FN zu bewerben. Die Persönlichen Mitglieder (PM) erhalten im Jahr durch ihren Beitrag viele Vorteile wie beispielsweise Rabatte bei Pferdesportevents und unterstützen dabei auch noch Förderprojekte, die Pferden und Menschen zugutekommen.
Wie Think11 das Konto für die FN nutzbar macht
Im Kern geht es nicht nur darum, Anzeigen auszuspielen, sondern das enge Regelwerk in echte Sichtbarkeit für sinnvolle Ziele zu übersetzen. Bei der FN bedeutet das:
- Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert sichtbar machen,
- die persönliche Mitgliedschaft als relevantes Angebot führen,
- und das Konto so pflegen, dass Google-Richtlinien, Nachfrage und Projektlogik zusammenpassen.
Gerade für Organisationen mit vielen Themen ist genau diese Priorisierung entscheidend. Nicht jede Initiative braucht gleichzeitig Reichweite. Die eigentliche Arbeit liegt in der Auswahl der richtigen Themen, Suchbegriffe und Seiten.
Aktuell wird mit der Aktion „Fair geht vor“ geworben, bei der junge Reiter:innen für ihren liebevollen Umgang mit ihren Pferden auf dem Turnier ausgezeichnet werden.
Im Folgemonat wird die Aktion „Pferde bauen Brücken“ online beworben. Dies ist ein schönes Projekt, bei dem Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung der Kontakt zu Pferden ermöglicht wird.
Das Grants Konto ist somit eine effektive Möglichkeit, kostenfrei die eigene Reichweite online enorm zu erhöhen und somit letztendlich für das eigene soziale Engagement zu werben, mehr Menschen zu erreichen, um die eigene Botschaft zu verbreiten und Projekte zu fördern.
Was andere NGOs aus dem Case mitnehmen können
Der Case zeigt vor allem eines: Google Ad Grants ist kein nettes Zusatztool, sondern kann für Non-Profits ein ernstzunehmender Reichweitenkanal sein, wenn das Konto professionell geführt wird.
Das ist besonders relevant für Organisationen, die:
- wechselnde Projekte sichtbar machen wollen,
- Mitglieder, Unterstuetzer oder Teilnehmende gewinnen moechten,
- und intern nicht die Kapazität haben, Richtlinien, Kampagnenlogik und laufende Optimierung dauerhaft selbst abzubilden.
So wird aus einem geförderten Werbekonto kein Nebenschauplatz, sondern ein belastbarer Baustein für Sichtbarkeit und Wirkung.
Wichtig ist dabei trotzdem: Google Ad Grants ersetzt keine Gesamtstrategie. Der Kanal wirkt dann besonders gut, wenn Projekte, Inhalte und Ziele auch ausserhalb des Kontos sauber priorisiert und weitergeführt werden.
“Ich bin sehr glücklich, dass Think11 unseren Google Ad Grants Account betreut – sie sind immer up to date, was Änderungen in den Bestimmungen etc. angeht. Ich selbst hätte dafür keine Kapazitäten. Wir haben einen tollen Ansprechpartner, der unsere zahlreichen Projekte zuverlässig und gut durchdacht auf Google ins rechte Licht rückt!” Theresa Bontrup (Marketing/Vertrieb Bereich Persönliche Mitglieder der FN)