Marketing-Glossar

Remarketing

Zuletzt aktualisiert: 24.06.2026 · Redaktion Think11

Remarketing ist eine digitale Werbestrategie, bei der du Nutzer gezielt mit Anzeigen ansprichst, die zuvor mit deiner Website, deiner App oder deinen Inhalten interagiert haben. Statt Werbung breit zu streuen, richtest du deine Botschaft an Menschen, die dein Angebot bereits kennen, aber noch nicht die gewünschte Aktion ausgeführt haben. Ein Besucher legt ein Produkt in den Warenkorb und verlässt den Shop, ohne zu kaufen. Ein Interessent liest drei Blogartikel, fuellt aber das Kontaktformular nicht aus. Remarketing holt diese Nutzer zurück.

Die Logik dahinter ist einleuchtend: Jemand, der deine Website schon besucht hat, ist deiner Marke näher als ein völlig unbekannter Nutzer. Die Eintrittsbarriere ist niedriger, das Vertrauen höher, das Interesse bereits vorhanden. Remarketing nutzt dieses vorhandene Interesse und verwandelt es in Conversions. In der Praxis zählt Remarketing deshalb zu den effizientesten Werbeformen im digitalen Marketing, gemessen an Kosten pro Conversion und ROAS.

Remarketing vs. Retargeting: Gibt es einen Unterschied?

Die Begriffe Remarketing und Retargeting werden im Alltag weitgehend synonym verwendet. Streng genommen gibt es eine Nuance: Retargeting bezieht sich spezifisch auf die erneute Ansprache über Display-Anzeigen und Paid-Media-Kanäle. Remarketing ist der breitere Begriff, der auch E-Mail-basierte Wiederansprache, Push-Benachrichtigungen und andere Kanäle einschliesst.

Google selbst verwendet den Begriff Remarketing für seine Funktionen in Google Ads. Meta spricht von Custom Audiences und Retargeting. In der Praxis ist die Unterscheidung akademisch. Was zählt, ist das Prinzip: Du sprichst Menschen an, die bereits einen Kontaktpunkt mit deiner Marke hatten.

Wie funktioniert Remarketing technisch?

Das klassische Verfahren: Ein Code-Snippet, der sogenannte Remarketing-Tag, wird auf deiner Website eingebettet. Wenn ein Nutzer die Seite besucht, setzt der Tag ein Cookie im Browser. Dieses Cookie identifiziert den Nutzer pseudonymisiert und ermöglicht es Werbeplattformen, ihm später Anzeigen auszuspielen.

Google Ads nutzt dafür das Google-Remarketing-Tag oder den Google Tag Manager. Meta verwendet das Meta-Pixel. Andere Plattformen haben vergleichbare Tracking-Mechanismen. Alle funktionieren nach demselben Grundprinzip: Der Nutzer wird markiert, wenn er deine Website besucht, und später auf anderen Websites oder in Apps mit deinen Anzeigen konfrontiert.

Listbasiertes Remarketing

Eine Alternative zum Cookie-basierten Ansatz: Du lädt eine Liste mit E-Mail-Adressen oder Telefonnummern in die Werbeplattform hoch. Die Plattform matcht diese Daten mit ihren Nutzerprofilen und erstellt eine Zielgruppe. Google nennt dieses Feature Customer Match, Meta nennt es Custom Audiences.

Listbasiertes Remarketing ist unabhängig von Cookies und funktioniert auch in einer Welt mit zunehmenden Tracking-Einschränkungen. Voraussetzung sind eine eigene Datenbank mit Kontaktinformationen und die datenschutzkonforme Erhebung dieser Daten.

Server-Side-Tracking

Mit dem schrittweisen Ende der Third-Party-Cookies gewinnt Server-Side-Tracking an Bedeutung. Statt dass der Browser des Nutzers direkt mit den Tracking-Servern der Werbeplattformen kommuniziert, laufen die Daten über deinen eigenen Server. Das verbessert die Datenqualität, reduziert die Abhängigkeit von Browserbeschränkungen und bietet mehr Kontrolle über die erhobenen Daten.

Google Ads Conversion API, Meta Conversions API und vergleichbare Lösungen ermöglichen serverseitiges Tracking. Die Implementierung ist technisch anspruchsvoller als das klassische Tag-basierte Tracking, aber zunehmend unverzichtbar für zuverlässiges Remarketing.

Remarketing-Strategien für verschiedene Ziele

Standard-Remarketing

Die einfachste Form: Alle Website-Besucher sehen deine Anzeigen auf anderen Websites und in Apps. Diese breite Ansprache eignet sich als Basis-Strategie, ist aber wenig differenziert. Ein Nutzer, der nur die Startseite besucht hat, erhält dieselbe Anzeige wie ein Nutzer, der kurz vor dem Kauf abgebrochen hat. Das verschenkt Potenzial.

Dynamisches Remarketing

Dynamisches Remarketing geht einen entscheidenden Schritt weiter. Statt einer generischen Anzeige sieht der Nutzer exakt die Produkte oder Dienstleistungen, die er sich auf deiner Website angesehen hat. Ein Besucher, der sich rote Laufschuhe angeschaut hat, sieht eine Anzeige mit genau diesen roten Laufschuhen, idealerweise mit Preis und einem Kaufanreiz.

Google Ads bietet dynamisches Remarketing für E-Commerce, Reisen, Immobilien, Bildung und weitere Branchen. Die Voraussetzung ist ein Produktfeed, der alle relevanten Informationen enthält, und ein erweitertes Tracking, das erfasst, welche Produkte ein Nutzer betrachtet hat.

In unserer Erfahrung liefert dynamisches Remarketing eine um 40 bis 70 Prozent höhere Conversion-Rate als Standard-Remarketing, weil die Anzeigen exakt zum individuellen Interesse des Nutzers passen.

Remarketing für Warenkorbabbrecher

Warenkorbabbruch ist eines der größten Umsatzlecks im E-Commerce. Studien zeigen konsistent Abbruchraten zwischen 65 und 80 Prozent. Remarketing für Warenkorbabbrecher ist deshalb eine der profitabelsten Strategien überhaupt.

Die Anzeigen erinnern den Nutzer an die Produkte in seinem Warenkorb. Oft genügt diese Erinnerung. In anderen Fällen braucht es einen zusätzlichen Anreiz: kostenloser Versand, ein zeitlich begrenzter Rabatt oder Social Proof in Form von Bewertungen. Die Sequenz ist entscheidend: In den ersten 24 Stunden nach dem Abbruch ist die Kaufbereitschaft am höchsten. Nach sieben Tagen sinkt sie deutlich.

Cross-Sell- und Upsell-Remarketing

Bestehende Kunden sind eine der wertvollsten Zielgruppen für Remarketing. Wer bereits gekauft hat, hat Vertrauen aufgebaut. Cross-Sell-Remarketing zeigt ergänzende Produkte: Wer eine Kamera gekauft hat, sieht Anzeigen für Objektive, Taschen oder Stative. Upsell-Remarketing bewirbt höherwertige Alternativen oder Premium-Versionen.

Diese Strategie erfordert eine saubere Segmentierung deiner Kundendaten. Du musst wissen, wer was gekauft hat, um die richtigen Empfehlungen auszuspielen. Produktempfehlungsalgorithmen und CRM-Daten bilden die Grundlage.

Sequential Remarketing

Sequential Remarketing erzählt eine Geschichte über mehrere Anzeigen hinweg. Statt demselben Nutzer immer wieder dieselbe Anzeige zu zeigen, führst du ihn durch eine Sequenz von Botschaften. Die erste Anzeige weckt Interesse. Die zweite liefert Social Proof. Die dritte präsentiert ein Angebot. Die vierte erzeugt Dringlichkeit.

Dieser Ansatz respektiert die Customer Journey und vermeidet den größten Fehler im Remarketing: Nerven. Nutzer, die hundertmal dieselbe Anzeige sehen, entwickeln Abneigung statt Kaufinteresse. Sequential Remarketing hält die Kommunikation frisch und relevant.

Remarketing-Plattformen im Vergleich

Google bietet das umfangreichste Remarketing-Ökosystem. Über das Google Display Netzwerk erreichst du Nutzer auf Millionen von Websites und in Apps. YouTube-Remarketing spricht Nutzer mit Videoanzeigen an. Search-Remarketing (RLSA) passt Gebote und Anzeigen in der Google-Suche für bekannte Nutzer an.

RLSA verdient besondere Beachtung. Wenn ein ehemaliger Website-Besucher erneut bei Google sucht, kannst du höhere Gebote abgeben und spezifischere Anzeigentexte ausspielen. Die Conversion-Rate von RLSA-Kampagnen liegt in der Regel deutlich über der von Standard-Suchkampagnen, weil die Nutzer bereits mit deiner Marke vertraut sind.

Meta Remarketing

Meta bietet leistungsfähiges Remarketing über Facebook und Instagram. Die Stärke liegt in der granularen Zielgruppensegmentierung und den visuellen Anzeigenformaten. Carousel Ads eignen sich hervorragend für dynamisches Remarketing, weil sie mehrere Produkte in einer Anzeige präsentieren.

Ein besonders wirkungsvolles Feature: Lookalike Audiences. Meta analysiert deine bestehende Remarketing-Zielgruppe und findet neue Nutzer mit ähnlichen Merkmalen. So erweiterst du deine Reichweite über die bekannten Besucher hinaus auf statistisch ähnliche Nutzergruppen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls konvertieren.

Programmatic Remarketing

Über Programmatic Advertising und Demand-Side-Plattformen wie DV360, The Trade Desk oder Xandr kannst du Remarketing plattformübergreifend und in Echtzeit ausspielen. Der Vorteil: Zugriff auf ein breiteres Inventar als bei einzelnen Plattformen und die Möglichkeit, Frequency Capping und Sequencing über alle Kanäle hinweg zentral zu steuern.

E-Mail-Remarketing

Remarketing per E-Mail ist der älteste und oft unterschätzte Kanal. Warenkorbabbrecher-Mails, Browse-Abandonment-Mails und Reaktivierungskampagnen erzielen regelmäßig Öffnungsraten von 40 bis 50 Prozent und Klickraten von 10 bis 15 Prozent, deutlich über den Durchschnittswerten im E-Mail-Marketing.

Voraussetzung ist eine E-Mail-Adresse des Nutzers, etwa durch ein Kundenkonto oder eine Newsletter-Anmeldung. Marketing-Automation-Systeme wie HubSpot ermöglichen die automatische Auslösung von Remarketing-Mails basierend auf dem Nutzerverhalten.

Praxisbeispiel: Ein Beispiel aus der Praxis: In einem Audit einer Next.js-basierten Tourismus-Plattform mit 4.971 URLs fanden wir 230 Soft-404-Seiten, die einen HTTP-200-Status zurückgaben. Nutzer aus Remarketing-Kampagnen landeten auf scheinbar funktionierenden, aber inhaltsleer Seiten — das Resultat war eine massiv erhöhte Absprungrate und verschwendetes Werbebudget.

Remarketing und Datenschutz

DSGVO und ePrivacy

Remarketing erfordert die Verarbeitung personenbezogener Daten. In der EU setzt die DSGVO klare Grenzen: Cookie-basiertes Remarketing erfordert die informierte Einwilligung des Nutzers. Ein Consent-Management-System muss vor dem Setzen von Remarketing-Cookies die Zustimmung einholen.

Das hat direkte Auswirkungen auf die Grösse deiner Remarketing-Listen. Wenn nur 40 Prozent der Besucher dem Tracking zustimmen, erreichst du mit Cookie-basiertem Remarketing nur 40 Prozent deiner potenziellen Zielgruppe. Das macht datenschutzkonforme Alternativen wie Customer Match und Server-Side-Tracking umso wichtiger.

End of Third-Party-Cookies

Google hat angekündigt, Third-Party-Cookies in Chrome schrittweise einzuschränken. Für Remarketing bedeutet das: Die klassische Cookie-basierte Ansprache wird schwieriger. First-Party-Daten, also Daten, die du direkt von deinen Nutzern erhebst, werden zum entscheidenden Asset.

Investitionen in den Aufbau einer eigenen First-Party-Data-Strategie zahlen sich doppelt aus: für besseres Remarketing heute und für zukunftssicheres Marketing morgen. Wer ausschliesslich auf Third-Party-Cookies setzt, verliert schrittweise den Zugang zu seinen wertvollsten Zielgruppen.

Best Practices für erfolgreiches Remarketing

Segmentiere granular. Behandle nicht alle Besucher gleich. Ein Nutzer, der die Preisseite besucht hat, ist näher am Kauf als einer, der nur die Startseite gesehen hat. Erstelle differenzierte Listen nach Seitentyp, Verweildauer, Seitenaufrufen und Interaktionstiefe. Je feiner die Segmentierung, desto relevanter die Anzeigen.

Setze Frequency Caps. Begrenze die Anzahl der Anzeigeneinblendungen pro Nutzer und Tag. Drei bis fünf Impressionen pro Tag und Nutzer sind ein guter Richtwert. Ohne Frequency Capping riskierst du Anzeigenermüdung und negativen Markeneffekt. Kein Nutzer möchte deiner Anzeige zwanzigmal am Tag begegnen.

Definiere Laufzeiten. Nicht jeder Besucher ist ewig relevant. Für einen E-Commerce-Shop sind die ersten 7 bis 14 Tage nach dem Besuch die wertvollste Phase. Nach 30 Tagen sinkt die Conversion-Wahrscheinlichkeit deutlich. Passe die Laufzeit deiner Remarketing-Listen an den typischen Kaufzyklus deiner Branche an.

Schliesse Konvertierer aus. Wer bereits gekauft hat, sollte nicht weiterhin Anzeigen für dasselbe Produkt sehen. Das wirkt nicht nur unprofessionell, sondern verschwendet auch Budget. Konvertierer-Ausschlusslisten gehören zur Grundhygiene jeder Remarketing-Kampagne. Stattdessen können Käufer in Cross-Sell-Kampagnen aufgenommen werden.

Passe Creatives an die Phase an. Die Anzeige für einen Erstbesucher muss anders aussehen als die für einen Warenkorbabbrecher. Erstbesucher brauchen Vertrauenssignale: Kundenbewertungen, Gütesiegel, Garantien. Warenkorbabbrecher brauchen einen Kaufanreiz oder eine Erinnerung an die Vorteile des Produkts. One-size-fits-all-Creatives verschenken Potenzial.

Teste Anzeigenvarianten systematisch. Bilder, Headlines, Call-to-Actions, Angebote: Jede Variable beeinflusst die Performance. A/B-Tests liefern belastbare Daten darüber, welche Kombination am besten funktioniert. Ohne Tests optimierst du nach Bauchgefühl.

Remarketing-Metriken und Erfolgsmessung

Die Performance von Remarketing-Kampagnen misst du anhand spezifischer KPIs, die sich von denen breiterer Prospecting-Kampagnen unterscheiden.

View-Through-Conversions: Nutzer, die eine Remarketing-Anzeige gesehen, aber nicht geklickt haben, und trotzdem innerhalb eines definierten Zeitraums konvertieren. View-Through-Conversions sind besonders bei Display-Remarketing relevant, weil Banner oft nicht direkt geklickt, aber trotzdem wahrgenommen werden. Die Zuordnung ist umstritten, aber ein vollständiges Ignorieren unterschätzt den Remarketing-Beitrag.

Assisted Conversions: Wie oft war Remarketing ein Touchpoint auf dem Weg zur Conversion, ohne der letzte Klick zu sein? Google Analytics zeigt diese unterstützten Conversions im Multi-Channel-Funnel-Bericht. In vielen Fällen unterstützt Remarketing mehr Conversions, als es direkt auslöst.

Cost per Reacquired Customer: Die spezifischen Kosten, um einen ehemaligen Besucher zurückzuholen und zur Conversion zu führen. Dieser Wert sollte deutlich unter den Kosten für die Neukundenakquise liegen, andernfalls stimmt etwas mit der Segmentierung oder den Creatives nicht.

Frequency und Reach: Wie oft erreicht die Anzeige den einzelnen Nutzer, und wie viele einzigartige Nutzer werden insgesamt erreicht? Eine hohe Frequenz bei geringer Reichweite deutet auf zu enge Listen hin. Eine hohe Reichweite bei niedriger Frequenz bedeutet, dass die Botschaft möglicherweise nicht oft genug ausgespielt wird, um zu wirken.

Häufige Fehler im Remarketing

Zu breite Zielgruppen. Alle Besucher in einen Topf zu werfen, ignoriert die unterschiedlichen Intentionen und Kaufbereitschaften. Ein Besucher, der zwei Sekunden auf der Startseite war, hat ein völlig anderes Profil als einer, der zehn Minuten auf der Produktseite verbracht hat.

Keine Anzeigenrotation. Dieselbe Anzeige monatelang auszuspielen, führt zu Bannerblindheit. Tausche Creatives regelmäßig aus, idealerweise alle zwei bis vier Wochen. Sequential Remarketing mit wechselnden Botschaften hält die Aufmerksamkeit aufrecht.

Fehlende Integration mit anderen Kanälen. Remarketing funktioniert am besten als Teil einer Gesamtstrategie. Isoliertes Remarketing ohne koordinierte Touchpoints auf Display, Social und Search erzeugt ein fragmentiertes Nutzererlebnis. Kanalübergreifende Frequenzsteuerung und konsistente Botschaften sind entscheidend.

Budget falsch allokieren. Remarketing verdient einen festen Anteil am Mediabudget, typischerweise 10 bis 25 Prozent. Wer zu wenig investiert, verpasst die profitabelsten Conversions. Wer zu viel investiert, skaliert über die natürliche Zielgruppengrösse hinaus und treibt die Kosten pro Conversion unnötig hoch.

Conversion-Pfade nicht analysieren. Remarketing existiert nicht im Vakuum. Verstehe, wie Remarketing in die gesamte Customer Journey deiner Kunden eingebettet ist. Welche Kanäle führen Nutzer erstmals auf deine Seite? Wie viele Remarketing-Kontakte braucht es bis zur Conversion? Welche Sequenzen funktionieren am besten? Die Antworten auf diese Fragen liefern die Basis für eine kontinuierliche Verbesserung deiner Remarketing-Strategie.

Remarketing mit Think11

Think11 aus Osnabrück entwickelt und steuert als datengetriebene Agentur Remarketing-Strategien, die auf messbaren Ergebnissen basieren. Unser Online-Marketing-Team setzt Remarketing-Kampagnen über Google Ads, Meta und Programmatic Advertising um, immer abgestimmt auf die individuelle Customer Journey und die Geschäftsziele unserer Kunden.

Von der technischen Implementierung des Trackings über die Segmentierung der Zielgruppen bis zur kreativen Gestaltung der Anzeigen: Wir begleiten den gesamten Prozess. Und wir messen konsequent, was funktioniert und was nicht. In über 3.000 Projekten haben wir Remarketing-Strategien für Unternehmen verschiedenster Branchen optimiert, mit dem Ergebnis höherer Conversion-Raten, niedrigerer Akquisitionskosten und einer besseren Ausschöpfung des vorhandenen Traffic-Potenzials.

Profilbild von Schahab Hosseiny
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